12.7.2018—B-II- -14.W..2.- -Felix- -(Hos.11,1-4.8-9/80/Mt.10,7-15)

Was Jesus den Jüngern aller Zeiten aufträgt ist die Verkündigung des Gottesreiches, des Vaters. Dazu gehören die Heilung von Kranken, die Erweckung von Toten, das Helfen von Aussätzigen, das Austreiben der Dämonen.

All das gratis, umsonst, denn umsonst haben sie all diese Vollmacht empfangen.

Auf dem Weg soll niemand mit Reservegeld im Gürtel auftreten, keinen Ballast mitnehmen und sich der Vorsehung Gottes und der Hilfe von Mitmenschen anvertrauen.

Was immer getan oder gesagt wird, soll dem Frieden dienen. Wer diesen aufnimmt ist es wert, dass bei ihm eingekehrt wird; Ansonsten sollen die Jünger weitergehen.

Das sind klare und harte Anweisungen, doch möchte Jesus unbedingt nur freie Menschen, die Ihm folgen, nicht aus irgendwelchen Ängsten oder Rücksichten oder Gewinnabsichten. Daran müssen wir uns immer neu messen lassen, denn die Abhängigkeiten sind so subtil, sie zu durchschauen ist schon ein Austreiben von Dämonen.

 

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