10.7.2019- -C-I- -14.W.- -2- -Knud-Eric-Olaf-Alexander- -(Gen.41,55-57;42,5-7.17-24/33/Mt.10,1-7)

Jesus ruft die Jünger in Seine Nähe und gibt ihnen Seine Vollmacht über unreine Geister und der Heilung. Besonders die Zwölf sind damit gemeint, und ihre Nachfolger und Nachfolgerinnen. Diese werden nun gesandt, sie sind Missionare des Herrn, sie verkündigen in Wort und Tat/Verhalten, dass Gottes Herrschaft der Liebe angebrochen ist. Hier ist Jesus zunächst ausschließlich auf die Mitglieder des auserwählten Volkes begrenzt, eine Mission zu den eigenen „verlorenen Schafen“. So war die ursprüngliche Absicht, dann erst zu den Heiden. In der Wirklichkeit wird es jedoch anders verlaufen, Mission lässt sich nicht begrenzen.

„Jesus Christus, wie eigenartig erfahren wir es auch heute: Getaufte kehren der Kirche (und Dir den Rücken) oder zeigen einfach kein Interesse mehr, währende Fremde, andere, ungetaufte Menschen sich melden und nach der Nähe des Glaubens und der Kirche für ihr Leben suchen. Hilf uns, zu erkennen, wo die wahren Gottsucher sind und ihnen nahe zu bleiben, ohne die anderen auszuschließen.“

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