8.7.2019- -C-I- -14.W.- -2- -Kilian-Edgar- -(Gen.28,10-22/91/Mtth.9,18-26)

Jesus tritt als Heiland auf, in Wort und Tat. Sogar der Vorsteher einer jüdischen Synagoge kommt wegen seiner erkrankten Tochter zu Jesus und bittet Ihn, ihr die Hand aufzulegen. Während Jesus durch die Menge auf das Haus des Jairus zugeht, drängt sich eine kranke Frau von hinten an Jesus heran, denn sie denkt, wenn auch nur der Saum Seines Gewandes berührt wird, kann Heilung geschehen und es geschieht so. Dann weckt Jesus das Kind, das inzwischen gestorben war, zum Leben auf. Beide Male eine Frau: die eine kann es nicht mehr in rechter Weise sein, die andere kommt nicht dazu, es zu werden. Beide richtet der Herr in ihrem Frausein auf.

„Herr Jesus Christus, du hast die Not dieser beiden Frauen gesehen und sie aus ihrer Not befreit. Nun können sie ihre Rolle als Frau und Mutter wieder erfüllen. Heutzutage wird viel diskutiert, ob die Frau auch wichtige Aufgaben in der Kirche übernehmen sollen. Hilf uns, klar zu sehen und die rechten Entscheidungen herbei zu führen.“

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