1.2.2020- -A-II- -3.W..- -3- -Brigida-Winand v Maastricht- -(2.Sam.12,1-7.10-17/51/Mk.4,35-41)

Das Leben kann schon manches Mal gefährlich sein und gefährdet sein. Der Sturm auf dem See, dem das Boot der Jünger ausgesetzt ist, ist ein Bild für solche Situationen. Sturm, Wellen, Wasser im Boot… und Jesus liegt hinten im Boot, Er schläft. Als die Jünger Ihn voller Angst ansprechen und rufen:“ kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?“, steht Er auf droht dem Wind und den Wellen. Dann fragt Er: „warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?“

Er fragt es auch uns: „wo ist euer Glaube? Wie ist euer Glaube?“ Der Herr bewahrt uns nicht vor Turbulenzen und Erschütterungen im Glauben, aber Er bewahrt uns IN diesen Lagen. Seine Gegenwart – auch wenn sie unbemerkt bleibt- ist unser Halt.

„Herr Jesus, wir halten Dir unsere bangen Herzen hin, mit all den Sorgen für heute und für morgen, und wir bitten dich: lass uns Deine Nähe spüren. Lass uns vertrauen, auch da, wo es dunkel ist.“