5.2.2020-A-II- -4.W.- -4- -Agatha-Adelheid-Elke- (2.Sam.24,2.9-17/32/Mk.6,1-6)

Jesus zuhören und Ihn auch annehmen, das ist oft nicht so selbstverständlich. In Seiner Heimatstadt staunen die Menschen über die Worte des Herrn, doch werden sie auch kritisch und fragen, wieso dieser einfache Mann aus ihrem Ort  göttliche Vollmacht besitzen soll. Es entsteht Widerstand, sie nehmen Anstoß an Ihm. Jesus kennt das, Er erwähnt ein bekanntes Sprichwort: „nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei den Verwandten und in der Familie.“ Ist das heute anders? Selbst bei vielen getauften Christen ist Jesus nicht richtig erkannt und anerkannt. Und bei mir?

„Herr Jesus Christus, seit unserer Kindheit kennen wir Dich. Kenn wir Dich wirklich? Hilf uns, jede Form von Kritik oder Infragestellung bei uns selbst zu erkennen, zu entlarven und uns von Dir in das Geheimnis Deines Wesens einführen zu lassen-immer tiefer und fester, Du unser Herr und Freund.“