12.2.2020- -A-I- -5.W.-1-Gregor II-Benedikt v Aniane-Helmwart- -(1.Kön.10,1-10/37/Mk.7,14-23)

Jesus hält allen Gläubigen den Unterschied von „Innen und Außen“ zu bedenken, oder besser den Zusammenhang von beidem, um authentisch leben zu können. Nicht die auf den Menschen einwirkenden Kräfte machen ihn unrein, sondern was im Menschen selbst entsteht, geboren wird und dann nach draußen dringt. So können alle Bilder, Ereignisse oder Bewegungen den Menschen beeinflussen, doch die Gedanken zum weiteren Handeln kommen dann von innen, werden eventuell geweckt. Doch verantwortlich für das weitere Handeln bestimmt dann der Mensch selbst. Deshalb ist die innere Stärkung und die Klarheit des Gewissens so wichtig, auch und besonders für den Glauben.

„Herr Jesus, wir alle sind sehr auf unsere äußere Erscheinung bedacht, das Bild, das wir bei anderen abgeben oder das andere sich von uns machen. Du führst uns nach innen: wenn Du dort wohnen und mit uns entscheiden kannst, dann ist die weitere Folge von Gedanken und Gefühlen in der guten Richtung unterwegs. Hilf uns, Herr, klar und wahr in uns zu sein. Hilf uns, Dir in allem zu folgen.“

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