9.2.2020- -A-II- -5.Woche-1-Alto-Julian v Speyer-Anna Maria Emmerick-Maria Theresia Bonzel –Lambert v Neuwerk—(Jes.58,7-10/112/1.Kor.2,1-5/Mt.5,13-16)

Nach dem Beginn der Bergpredigt mit den 8 Seligpreisungen, spricht Jesus nun Komplimente an die Jünger aus. Er sagt ihnen: „ihr seid  das SALZ der Erde-Ihr seid das LICHT der Welt“. Dabei beruft Er sich auf die Zusage „ich bin mit euch, bei euch, bis zur Vollendung der Welt“.  Er verbindet es auch mit dem Blick auf das gelebte Christsein: die Solidarität mit Armen, Kleinen, Kranken, Gefangenen…  Jesus lässt Sein Licht, Seine Stärke, Seine Liebe in den Menschen wirken, die sich Ihm anschließen.  Was bleibt uns denn zu tun? Es zulassen: leuchten, wirken in der Welt, nichts verdecken, verbergen. Unserem Sein entsprechend leben, konsequent und froh.

„Herr Jesus Christus, in Deinem Licht sind wir selbst Licht geworden, in Deiner Stärke wirken wir wie kostbares Salz, wie die Stadt auf dem Berge. Und das Gute daran: andere sollen nicht uns preisen, sondern den Guten- Gott den dreifaltig Liebenden.“

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