2.3.2020- -A-II- -1.Fastenw.-1-sel.Karl der Gute- -Agnes v Böhmen-(Lev.19,1-2.11-18/19/Mt.25,31-46)

Mit einem Gleichnis über die Vollendung der Welt der Menschen: wie das Leben auf Erden so abgelaufen ist, so entscheidet die Zukunft in der Ewigkeit. Es geht darum, aufmerksam gewesen zu sein (ohne Berechnung anzustellen) für Menschen in Not. Die wichtigste Aussage in diesen Versen ist wohl „ das habt ihr mir getan, … habt ihr auch mir nicht getan“, sagt Jesus. Der Herr identifiziert sich mit allen Leidenden, die wir durch Werke der Barmherzigkeit unterstützen sollen. In den anderen, begegnet uns der Herr; oder auch: die anderen sind so wichtig, wie der Herr selbst.

„Herr Jesus Christus, wann haben wir dich gesehen und Dir geholfen? Oder Dich übersehen und nicht geholfen? Das bleibt auch unsere Frage in unserer komplizierten Welt, da wir so viel sehen und hören. Wann begegnen wir Dir? Hilf uns, Deine Nähe zu spüren im Antlitz und Leben unseres Nächsten.“