19.3.2020- -A-II- -3.F.W.- -3- -JOSEF- -(2.Sam.7,4-5.12-14.16/89/Röm.4,13.16-18.22/Lk.2,41-51oder Mt.1,16.18-21.24)

Die Fastenzeit erlebt eine kurze Unterbrechung durch das Fest des hl. Josef, Bräutigam und Mann Mariens, Pflegevater Jesu. Wir dürfen ist nicht gemeinsam im Gottesdienst feiern, doch jede und jeder Für sich, darf und soll dieses Fest begehen. Josef, ein Mann des Hörens: auf Gott, auf die Menschen. Josef, ein Mann der Tat, nicht der großen Worte und Erklärungen. Er hört und tut. Er sorgt für Maria und Jesus und wird hier als echter Nachkomme Abrahams und Davids gesehen: durch Josef kommt der Herr Jesus in die Reihenfolge der Menschen, in den Stammbaum. Josef gibt den Namen, Jesus, im Auftrag Gottes, und wird so eigentlich der “Vater“ –ohne der Erzeuger zu sein.

Josef, Schutzpatron der Kirche; das ist in diesen schwierigen Zeiten sicher ein Grund mehr, ihn zu bitten und sich ihm anzuvertrauen; Josef auch als Patron der Sterbenden, die den Übergang vom Irdischen zum Himmlischen antreten.

„Heiliger Josef, wir vertrauen dir unser Leben  unsere Anliegen und Sorgen an. Du Schutzherr, unter deinem Gebet fühlen wir uns geborgen in Gott.“

„Herr Jesus Christus, in Demut hat Du Fleisch angenommen in Maria, der Jungfrau. In Demut hast Du den Namen angenommen durch Josef, den Zimmermann. Wir danken Dir für diesen Hörer und Handelnden im Auftrag des Herrn, für die Heilige Familie und für die neue Familie, die Du zusammenrufst. Ein Mann des Glaubens. Danke Herr, dass Du uns in Deine Familie aufnimmst.“