2.5.2020-A-II- -3.O.W.- -3- -Athanasius- -Konrad v Engelberg- -(Apg.9,31-42/116/Joh.6,60-69)

Nach der Sättigung der Menge und der langen Brotrede des Herrn, die das Missverständnis zwischen Brot und Brot vom Himmel deuten und erläutern wollte, erkläre viele Zuhörer „was Er sagt, ist unerträglich, wer kann das anhören!“ Ja, wer nur materiell denkt und äußerlich hört, kann es nicht ertragen, dass auf diese Weise gesprochen wird: das Spirituelle ist Menschen fremd und scheint bedrohlich. Wir machen lieber „Nägel mit Köpfen“, sehen Dinge, die „Hand und Fuß haben“, alles andere scheinen ihnen Spinnereien. Das ist heute auch so.

Jesus weiß das und erkennt es auch hier -nach und trotz aller Erläuterungen. Jesus spricht von Erfahrungen des Heiligen Geistes, der auch über dem Geist der Welt steht, oder in ihm wirkt. „Seine Worte sind Geist und Leben“. Hier kann nur der Glaube und das Vertrauen zu Ihm und zu Gott den Zugang eröffnen. Viele gehen nun weg. Jesus fragt nun die Zwölf, die engsten Mitarbeiter und Freunde, die Vertrauten: „wollt auch ihr weggehen?“ Erhält niemand fest,  Er drängt und zwingt nicht. Er gibt den Weg immer frei, der in die Weite führt, Er selbst ist dieser Weg ins Leben.

Simon Petrus antwortet Ihm: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes“. Schließen wir uns an!?

„Herr Jesus Christus, dieses letzte Wort des Petrus hat mich als Seminarist schon stark getroffen und es wurde zum Primizwort auf den Andenkenbildchen. Nach all den Jahren kann ich es nur wiederholen und bestätigen: zu wem sonst sollten wir schon gehen, wir haben erkannt, Du hast Worte Ewigen Lebens. Diese Wahrheit ist unbeweisbar, aber erlebbar, das hält und hilft durch alles hindurch. Danke, Herr Jesus, du Heiliger Gottes.“

2.5.2020-A-II- -3.O.W.- -3- -Athanasius- -Konrad v Engelberg- -(Apg.9,31-42/116/Joh.6,60-69)

Nach der Sättigung der Menge und der langen Brotrede des Herrn, die das Missverständnis zwischen Brot und Brot vom Himmel deuten und erläutern wollte, erkläre viele Zuhörer „was Er sagt, ist unerträglich, wer kann das anhören!“ Ja, wer nur materiell denkt und äußerlich hört, kann es nicht ertragen, dass auf diese Weise gesprochen wird: das Spirituelle ist Menschen fremd und scheint bedrohlich. Wir machen lieber „Nägel mit Köpfen“, sehen Dinge, die „Hand und Fuß haben“, alles andere scheinen ihnen Spinnereien. Das ist heute auch so.

Jesus weiß das und erkennt es auch hier -nach und trotz aller Erläuterungen. Jesus spricht von Erfahrungen des Heiligen Geistes, der auch über dem Geist der Welt steht, oder in ihm wirkt. „Seine Worte sind Geist und Leben“. Hier kann nur der Glaube und das Vertrauen zu Ihm und zu Gott den Zugang eröffnen. Viele gehen nun weg. Jesus fragt nun die Zwölf, die engsten Mitarbeiter und Freunde, die Vertrauten: „wollt auch ihr weggehen?“ Erhält niemand fest,  Er drängt und zwingt nicht. Er gibt den Weg immer frei, der in die Weite führt, Er selbst ist dieser Weg ins Leben.

Simon Petrus antwortet Ihm: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes“. Schließen wir uns an!?

„Herr Jesus Christus, dieses letzte Wort des Petrus hat mich als Seminarist schon stark getroffen und es wurde zum Primizwort auf den Andenkenbildchen. Nach all den Jahren kann ich es nur wiederholen und bestätigen: zu wem sonst sollten wir schon gehen, wir haben erkannt, Du hast Worte Ewigen Lebens. Diese Wahrheit ist unbeweisbar, aber erlebbar, das hält und hilft durch alles hindurch. Danke, Herr Jesus, du Heiliger Gottes.“