15.5.2020-A-II- -5.OW- -1- -Sophia v Rom-Rupert v Bingen-Isidor v Madrid-Friedrich Keller- -(Apg.15,22-31/57/Joh.15,12-17)

Jesus kommt auf Sein Gebot zurück, dass alle anderen Gebote zusammenfasst und sie erhöht: „liebt einander, SO Wie ICH +EUCH geliebt habe“. Diese Liebe des Herrn erweist sich in Seiner Hingabe für uns, an uns. Unsere Liebesantwort kann ebenfalls dann ein Leben der Hingabe werden. Diese Liebe führt uns in eine Vertrautheit hin, die Jesus ‚Freundschaft‘ nennt. Nicht ein Knecht, nicht ein Sklave, sondern ein Freund, dies besteht in der Art und Weise Jesu Wort zu hören, zu bewahren, zu tun.. Zwischen Jesus fließt die Intimität, die Jesus mit dem Vater im Himmel verbindet.

Das Wunder der Berufung und auch des Glaubens: „nicht ihr habt mich erwählt sondern ich habe euch erwählt“, sagt Jesus. Es ist Sein Werk und Sein Wunsch, uns, dich und mich zu sich zu rufen. Dieser Ruf, diese Berufung ergibt ein Resultat, ein Fruchtbringen. Ein Reifen in der Verbundenheit mit Christus, dann kann der Vater alles geben und gewähren, was wir durch den Sohn vor Ihn bringen.

Alles in allem: „liebt einander“.

„Herr Jesus Christus, in tiefer Freude und Dankbarkeit kommen wir zu dir, der Du uns rufst zu Dir. Du bietest uns für immer Dein DU an und nennst jede und jeden von uns mit ganz persönlichem Namen. Alles, was uns nun aufgetragen ist, das ist die Liebe, die überfließt von Dir zu uns; die göttliche Liebe Vater, Sohn und Heiliger Geist ist uns ganz zugänglich uns wirkt in uns und unter uns. Danke, Herr, Halleluja“.