17.5.2020- -A-II- -6.Osterwoche- -2- -Walter- Paschalis-(Ap)g.8,5-8.14-17/66/1.Petr.3,15-18/Joh.14,15-21)

Der Sonntag vor Christi Himmelfahrt, genau wie der Sonntag nach dem Fest, sind Sonntage des Betens, des Gebets, der inneren Verbindung mit Gott, der inneren Verkostung der Nähe Gottes. Was hilft uns bei dieser inneren Verbundenheit? Jesus spricht vom Halten Seiner Gebote, Seines Wortes als Zeichen unserer Liebe zu Ihm. „Halten und Gehalten zu werden“, darin liegt die Kraft des Glaubens, der Liebe die fließt vom Herrn zu uns und von uns, von mir zu Ihm.

Dann verheißt Jesus das Senden eines anderen Beistandes, der vom Vater kommt und immer bei uns bleiben wird. Dieser Geist ist der Geist der Wahrheit, der ganzen Wahrheit- für jene, die Ihn erwünschen, sie sich Ihm öffnen. Dann sind die Jünger, sind wir nicht verwaist, allein gelassen, hilflos, ängstlich. Und diese innere Form des Gebets lässt eine wunderbare Wirkung aufscheinen: „ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch“.

Herr Jesus Christus, in dieser letzten Etappe der Osterzeit öffnest du uns ganz tief Dein Herz und das Herz des Vaters und das Wirken des Geistes. Dafür sind wir sehr sehr dankbar und möchten in der Liebe zu dir reifen, wachsen, weiterkommen als bisher. Die besonders schwierige Zeit, die wir als Mensch und als Christ leben hat uns manches genommen, doch auch viel gegeben, besonders in der Beziehung zu dir. Dafür danken wir von ganzem Herzen, Halleluja“

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